Die Geschichte der Roßlauer Wohnungsgenossenschaft eG

geschichte_03

Im Jahr 1954 kamen Vertreter aus den Betrieben Deutsches Hydrierwerk Rodleben, Roßlauer Schiffswerk, Elbwerk Roßlau, Deutsche Reichsbahn zusammen, um über mögliche Baumaßnahmen zu diskutieren. Schon zwei Jahre später konnten die Reihenhaus− siedlungen im Waldfrieden und im Mühlenbuschweg den ersten Mitgliedern übergeben werden.

Am 27. Juni 1957 wurde gemäß der Verordnung vom 14. März 1957 über die Arbeiterwohnungsbaugenossenschaft das erste Statut auf der Vollversammlung verabschiedet. Zum ersten Vorsitzenden der gegründeten Genossenschaft wurde Herr Günther Bader gewählt. Seit Mai 1985 war Herr Gerd Altzschner Vorsitzender, noch heute ist er Mitglied des Vorstandes. Durch den großen Ansturm auf Mitgliedschaft bei der Arbeiter−Wohnungsbau−Genossenschaft "Einigkeit" Roßlau wurden in den Jahren 1961 bis 1963 weitere Wohnungen fertiggestellt.


So konnten folgende Wohnungen bezogen werden:

geschichte_01


1977 bis 1988 kamen weitere Wohnungen hinzu:

geschichte_02


Nach der Wende wurden auf der Grundlage des Altschuldenhilfegesetzes 15 % (167 Wohnungen) und Reihenhäuser überwiegend an unsere Mitglieder verkauft. Zudem wurden Blöcke vom Markt genommen und Wohungen stillgelegt. Gegenwärtig verfügen wir so über einen Bestand von 883 Wohnungen.

Im Westteil der Stadt Roßlau wurden 2014 ein Wohngebäude mit 50 Wohnungen vom Markt genommen.
Außerdem wurden neun Wohnungen im obersten Bereich stillgelegt.

Darum ist, "wenn's um's Wohnen geht!", die Roßlauer Wonungsgenossenschaft eine günstige Alternative.

Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Mehr erfahren